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Wer in seinem (gewerblich genutzen) WordPress-Blog das PlugIn “Subscribe to Comments” einsetzt, sollte sich hier einmal kurz belesen. Durch das fehlende Double-Opt-In-Verfahren wird die Emailadresse eines potentiellen Nutzers nicht verifiziert und so kann die Benutzung des PlugIns auf einer Webseite mit gewerblichem Charakter so ausgelegt werden, dass der Blogbetreiber damit in Kauf nimmt, dass unerwünschte Werbemails unaufgefordert an nicht überprüfte und bestätigte Adressaten verschickt werden (kurzgesagt SPAM). Eine entsprechende Abmahnung gab es kürzlich für das Upload-Magazin .
Also entweder umstellen auf RSS-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren oder ein Ersatz-Plugin mit Double-Opt-In. Bei www.peterkroener.de gibt es außerdem einen Patch für “Subscribe to Comments”, der das fehlende Double-Opt-In nachrüstet, allerdings nicht von mir getestet, da ich das PlugIn selbst nicht nutze.
Schon wieder ein Update. Irgendwie schafft es keine Version länger als 4 Wochen ohne Aktualisierung. Naja, sicher ist sicher. Version 2.6.2 behebt ein Problem, von dem in erster Linie Blogs betroffen sind, die eine Benutzerregistrierung zulassen. Desweiteren wurden einige kleinere Fehler behoben laut Entwicklerblog. Ich habe mir wieder nur die geänderten Dateien im Fix-Paket 2.6.1 – 2.6.2 gezogen und aktualisiert. Eine Datenbankaktualisierung ist nicht erforderlich. Trotzdem nervig alle paar Wochen, zumal ich mittlerweile über 10 Seiten pflege, die mit WordPress laufen. Wird Zeit, mich mal nach einer Möglichkeit umzuschauen, die Updateroutine zu automatisieren.
Ab sofort steht Wordpress 2.6 auf wordpress.org zum Download bereit und löst damit die (eigentlich noch nicht so alte) Version 2.5 ab, die nicht mehr länger gepflegt wird. Allerdings scheint die deutsche Fassung noch nicht verfügbar zu sein. Auf http://wordpress-deutschland.org/ findet sich weiterhin Version 2.5.1 zum Download. Daher werde ich mit einem Update wohl noch ein paar Tage warten und erstmal alles offline testen
Wordpress 2.6 bringt einige neue Funktionen mit, die die ursprüngliche Blogsoftware zu einem echten CMS (Content Management System) machen sollen. Die neue Funktion “Post Revisions” erlaubt es z.B. Änderungen an Einträgen zu verfolgen. Das Versionkontrollsystem ähnelt der Wikiepedia-Software MediaWiki. Das kann vor allem bei Blogs mit mehreren Autoren praktisch sein. Neu ist auch eine Bookmarkletfunktion, die es erlaubt, Texte direkt aus anderen Webseiten in das eigene Blog zu posten.
Zudem unterstützt Wordpress nun das Google-Projekt Gears, was den Editor beschleunigen soll. Auch können neue Themes in einer Vorschau betrachtet werden, ohne diese direkt online zu stellen. Hinzu kommen viele kleinere Änderungen, die im Wordpress-Blog aufgelistet sind.
Die WordPress-Community empfiehlt allen Nutzern des beliebten Weblog-Systems dringend, auf Version 2.5.1 zu aktualisieren. Diese behebe eine schwerwiegende Sicherheitslücke. Details zu dem Problem werden noch nicht genannt, sollen aber “bald” veröffentlicht werden. Daneben bringt die Version 2.5.1 noch 70 weitere Verbesserungen, etwa bei der Performace im Backend. Das Upgradepaket von 2.5.0 auf 2.5.1 gibt es hier zum Download.
Am 31. März ist die deutsche überarbeitete Version 2.5 der auch von mir eingesetzten Blog-Software WordPress veröffentlicht worden, die einige Neuerungen bietet. Der Adminbereich nutzt jetzt eine Reihe anpassbarer Widgets, Inhalte können durch Multi-Datei-Uploads leichter online gestellt werden und für Bilder ist eine Galeriefunktion integriert worden.