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Da hatte ich mich wohl zu früh gefreut. Das iPhone ausgepackt, SIM-Karte rein, iTunes installiert und dann noch ganz fix die obligatorische Aktivierung des Gerätes durchführen. Nur 3 Minuten soll es dauern. Dann kann ich es endlich ausprobieren. Soweit die Theorie. In der Praxis kommt beim letzten Schritt der Registrierung seit gestern um 19 Uhr die Meldung ‘Ihre Aktivierung benötigt mehr Zeit’, um dann per Email den Hinweis zu bekommen, dass die Aktivierung abgebrochen wurde. Das änderte sich auch nach geschätzten 40 Versuchen nicht und ich solle mich doch an den Kundendienst von T-Mobile wenden. Was ich auch tat.
Programme oder Browserplugins, die es dem Besucher erlauben, von YouTube Videos herunterzuladen, gibt es mittlerweile einige. Ein Großteil dieser Tools speichert die Videos allerdings im .flv Format auf der Festplatte ab, die für mobile Endgeräte wie den iPod oder das iPhone noch nachträglich ins qualitativ höherwertige MP4-Videoformat konvertiert werden müssen.
Einer der Gründe für den Erwerb des MacBook war die Möglichkeit, es mit drei Betriebssystemen auszustatten und das alles für unterwegs zum mitnehmen. Nach erstem Test mit BootCamp lief das kleine Teil jetzt eine Woche im Dualbetrieb MacOS X und XP. Soweit so gut. Da ich aber notorisch neugierig bin, wollte ich nach den ersten Eingewöhnungstagen im MacOS und dem altbekannten XP die nächste Stufe erklimmen. Ubuntu Linux 7.04 sollte die Dreierriege der Systeme für mein mobiles Browser-Multi-OS-Testsystem komplettieren. Klingt einfacher, als es ist, musste ich feststellen…
Apple hat heute die neuste Version des Webbrowsers Safari mit Versionsnummer 3 vorgestellt. Natürlich für den Mac und – ab sofort auch – für Windows. Das freut mich als Webbastler besonders und als Applefan sowieso. Endlich kann ich ohne großen Aufwand meine Seiten direkt auf korrekte Darstellung im Safari testen. Vielen Dank an den Weltverbesserer und Hoffnungsträger aller Vista-Enttäuschten Mr. Steve Jobs.
Die Ankündigung der Vollversion von Safari 3 für Oktober 2007 und die überraschende Verfügbarkeit der Windowsversion wurde heute auf der WWDC verkündet und kurz darauf stand die Beta zum Download bereit.

Eigentlich heissen die Dinger ja Bluescreen of Death (BSOD) und wurden von Microsoft mit lustigen Nummern und kryptischen Fehlermeldungen ausgestattet. Das ist sehr freundlich, denn so gibt man den Nutzern wenigstens theoretisch die Möglichkeit, herauszufinden, warum das tollste Betriebssystem der Welt (ich rede ausnahmsweise mal nicht von der sinnlosen Grafikdemo Vista sondern von XP) den Dienst verweigert.
Eine sehr interessante Desktop-Future-Anwendung hab ich heute bei heise.de gefunden. Statt gewöhnlichen Ordnern verwendet das Werkzeug eine 3D-Umgebung, in der plastische Icons elektronische Dateien repräsentieren, die sich frei verteilen, stapeln, drehen und an Wände anheften lassen. Selbst das Herumwerfen von Dokumenten ist möglich.
Ein auf 250 Stück limitiertes Sondermodell vom Mazda RX-8 mit dem Namen ‘Kuro’ kündigte der Hersteller am Mittwoch in Leverkusen an. Der Kuro (japanisch für schwarz) basiert auf dem RX-8 Revolution mit dem bekannten Kreiskolbenmotor, der 170 kW/231 PS Leistung auf die Achsen drückt.
Eine schicke neue Technikspielerei hab ich heute bei Spreeblick entdeckt. Ein interaktiver Bar-Tresen, der MMS empfangen und anzeigen kann. Eine feine Sache bei einem leckeren Cocktail oder Kaffee die MMS von Freunden zu sichten. Wie es funktioniert und aussieht nach dem Click auf ‘weiterlesen’…