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Seit ich vor 3 Wochen mein iPhone bekommen habe, bin ich ein großer Fan von Multitouch-Bedienung. Als ich heute diesen Clip eines Bastlers gesehen habe, der im Alleingang ohne Apple ein solches Multitouch-Feature namens Lux in einem normalen MacOSX zum laufen gebracht hat, bin ich hellauf begeistert. Welche Möglichkeiten das bietet für zukünftige Anwenderoberflächen macht Lust auf mehr. Und es sieht so einfach aus. In einem Interview mit Gizmondo hat der Entwickler Christian Moore verraten, das die Demo auf einem normalen MacBook lief. Flüssiger gehts kaum und es macht einfach Spaß, ihm zuzuschauen. Hier ist das Video und ich will das Framework:
Da hatte ich mich wohl zu früh gefreut. Das iPhone ausgepackt, SIM-Karte rein, iTunes installiert und dann noch ganz fix die obligatorische Aktivierung des Gerätes durchführen. Nur 3 Minuten soll es dauern. Dann kann ich es endlich ausprobieren. Soweit die Theorie. In der Praxis kommt beim letzten Schritt der Registrierung seit gestern um 19 Uhr die Meldung ‘Ihre Aktivierung benötigt mehr Zeit’, um dann per Email den Hinweis zu bekommen, dass die Aktivierung abgebrochen wurde. Das änderte sich auch nach geschätzten 40 Versuchen nicht und ich solle mich doch an den Kundendienst von T-Mobile wenden. Was ich auch tat.
Da ist es wieder, das Gefühl, wenn man ein neues technisches Spielerchen bekommt und auf der Packung ein Apfel prangt. Whooah!!! Gänsehaut und Vorfreude. Mein iPhone ist da. Ich hab lange gewartet, aber da mein Vertrag jetzt fällig war zur Verlängerung, hab ich es mir gegönnt. Ich bin dann mal weg. So 5 bis 10 Stunden zum Ausprobieren
Apple hat heute neue MacBooks und MacBook Pro präsentiert. Beide Modelle sind ab sofort mit Intels Penryn-Prozessor sowie größeren Festplatten bzw. mehr Arbeitsspeicher ausgerüstet. Kunden in Europa können sich außerdem über eine angemessene Euro-Umrechnung der Preisstruktur freuen, was sich je nach Modell zwischen 50 und 300 Euro Ersparnis niederschlägt.
Was bei mir und den Frauen bisher selten funktioniert hat, die berühmte Liebe auf den ersten Blick, beim MacBook Air hat es sofort geklappt. Keine Ahnung, wie das funktioniert, aber es wirkt. Gesehen, verliebt, Begierde, Besitzverlangen und das Gefühl, es unbedingt anfassen zu müssen.